In den letzten Wochen seit der Neugründung der Wählervereinigung „Wir für Diedorf“ hat sich einiges getan: Ausgehend von den 23 Gründungsmitgliedern ist die Anzahl der Mitglieder bereits auf über 60 angestiegen. Mit diesem Rückenwind haben sich nun 20 Personen als Kandidaten für den Marktgemeinderat auf der Liste von „Wir für Diedorf“ zusammengefunden. Eine ausgewogene Mischung aus erfahrenen „alten Hasen“ und neu Interessierten, Frauen und Männer aus verschiedene Altersgruppen aus allen Ortsteilen: Das sind die Eckpfeiler der neuen Wählervereinigung für die Kommunalwahl 2014 in Diedorf. Und damit hat „Wir für Diedorf“ den Grundstein gelegt, die aktive Gestaltung der Zukunft der Marktgemeinde mit in die Hand zu nehmen. „Unsere Stärke ist die Mischung aus Erfahrung und neuen, dynamischen Ideen. 7 Mitglieder aus dem aktuellen und ehemaligen Marktgemeinderat sind mit dabei, sowie 13 weitere Personen, die sich in Vereinen und Organisation ehrenamtlich für unsere Gemeinde engagieren. Leute, die sich für die Entwicklung ihres Wohnortes einsetzen und mitarbeiten möchten.“, sagt Helmut Ritsch, Vorsitzender des Vereins. “Überwältigt waren wir von der Bereitschaft aller, mit auf die Liste zu gehen. Das ist einmalig, dass sich so viele für unsere unabhängige Wählervereinigung interessieren und mit anpacken wollen.“ Ein Schwerpunkt der Arbeit von „Wir für Diedorf“ wird es sein, die gute Arbeit des aktuellen Marktgemeinderates und vor allem des scheidenden Bürgermeisters Otto Völk fortzuführen und die begonnenen Projekte erfolgreich zu vollenden. Unter Otto Völk wurde in den vergangenen fast 24 Jahren Diedorf einzigartig gestaltet und weit nach Vorne gebracht – und auf diesem zukunftsorientierten Weg soll es zuverlässig und engagiert weitergehen. Dabei soll nicht alles „beim Alten“ bleiben. Auch neue Ideen für Diedorf werden entwickelt – und das mit Einbindung der Bevölkerung. Das Wahlprogramm wird nun mit den einstimmig von den Mitgliedern gewählten Kandidaten noch feingeschliffen. „Ich freue mich, an der Spitze einer solchen Gruppierung, als Bürgermeister-Kandidat in den nächsten Wochen bis zur Wahl und im zu wählenden Marktgemeinderat auf dem Weg zu sein.
Mit der Unterstützung für mich als Bürgermeister bleiben „Wir für Diedorf“  in Zukunft die gestaltende Kraft in unserer Heimatgemeinde. Die Aufbruchstimmung ist enorm – viele haben uns bekräftigt, diesen Weg mit einer neuen Wählervereinigung zu gehen. Leute, die sich Erfahrung gepaart mit neuem Elan für den Diedorfer Marktgemeinderat wünschen. Herzlichen Dank dafür!“ sagt Peter Högg.

Wichtig ist es jetzt natürlich, die nächste Hürde zu nehmen. „Wir für Diedorf“ benötigt für seine Wahlvorschläge für den Bürgermeisterkandidaten und für die Liste noch jeweils 120 Unterschiften aus der Diedorfer Bevölkerung. „Bitte kommen Sie ab dem 19. Dezember ins Rathaus und geben Sie uns durch Ihre Unterschrift auf den beiden Unterstützerlisten die Möglichkeit, bei der Kommunalwahl dabei zu sein.“, bittet Helmut Ritsch. Auch eine eigene Homepage hat der Verein mittlerweile: Unter www.wir-für-diedorf.de gibt es aktuelle Informationen zum Verein, zur Kommunalwahl und zum Bürgermeister-Kandidaten. Die Homepage befindet sich im Aufbau, die Inhalte werden laufend erweitert. Auch die Kontaktaufnahme kann hier erfolgen. Wer Lust hat, beim Verein dabei zu sein oder einfach Informationen wünscht, kann gerne alle Kandidaten, die Mitglieder der Vorstandschaft und die Vereinsmitglieder ansprechen.

 Kandidatenversammlung1

Unsere Kandidaten:

(1) Peter Högg, Marktgemeinderat, 2. Bürgermeister und Bürgermeisterkandidat ;

(2) Johannes Kemter, Marktgemeinderat; (3) Petra Friess;  (4) Daniel Fendt, Marktgemeinderat;

(5) Helmut Ritsch, Marktgemeinderat; (6) Helmut Schalk, Marktgemeinderat;

(7) Christine Naß, Marktgemeinderätin; (8) Michael Kruis; (9) Thomas Kugelmann;

(10) Ruth Mayer; (11) Georg Platzer-Strehler; (12) Alexander Meitinger; (13)  Dr. Florian Lippert;

(14) Margit Winter; (15) Michael Fischer; (16) Andrea Ipfelkofer; (17) Johannes Wagner ;

(18) Peter Pfisterer; (19) Norbert Eisele; (20) Ulrich Högg;

Ersatzkandidaten:  Ingo Niederreither,  Dr. Renate Winkler,  Heinz-Georg Ebert